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Die indonesische Wirtschaft wuchs 2025 um 5,11 % und verzeichnete damit das schnellste jährliche Wachstum seit drei Jahren, angetrieben durch eine Erholung der Binnennachfrage. Die Aussichten bleiben jedoch pessimistisch aufgrund rückläufiger Exporte, eines sich verschlechternden Investitionsklimas und der Unsicherheit, die durch das historische Tief der Rupiah und den Einbruch des Aktienmarktes verursacht wird.
SIG hat bekannt gegeben, dass Mikko Keto, ein finnischer Manager, der zuvor als CEO des dänischen Unternehmens FLSmidth tätig war, mit Wirkung zum 1. März 2026 neuer CEO wird. Die Ernennung wurde ursprünglich Mitte November bekannt gegeben, mit der Erwartung, dass Keto die Unternehmensleitung in der ersten Hälfte des Jahres 2026 übernehmen würde. Die derzeitige Interims-Managerin Anne Erkens wird nach Abschluss der Übergangsphase wieder ihre Rolle als CFO übernehmen.
Die Compagnie Financière Tradition (CFT) meldete für 2025 ein Umsatzwachstum von 6,1 % auf 1,12 Mrd. CHF, bei einem Wachstum von 11,3 % zu konstanten Wechselkursen. Der in Lausanne ansässige Finanzmakler profitierte von einer erhöhten Handelsaktivität, die durch Kurswechsel der Zentralbanken und geopolitische Unsicherheiten angetrieben wurde, obwohl die Ergebnisse leicht hinter den Schätzungen der Analysten zurückblieben. Das Unternehmen gab keinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr.
Swiss Prime Site, die größte börsennotierte Immobiliengruppe der Schweiz, meldete für 2025 einen Gewinnanstieg von 382,5 Millionen Franken gegenüber 360,3 Millionen Franken im Vorjahr. Das Unternehmen verzeichnete stabile Mieteinnahmen und ein deutliches Wachstum der Erträge aus der Vermögensverwaltung, wobei Neubewertungen wesentlich zum Gewinnanstieg beitrugen. Die Aktionäre erhalten eine höhere Dividende von 3,50 Franken pro Aktie. Das Unternehmen zeigte sich optimistisch für das Jahr 2026 und prognostizierte höhere Mieteinnahmen, geringere Leerstände und ein Wachstum des Betriebsergebnisses bei Beibehaltung einer konservativen Verschuldungsquote von unter 39 %.
Der deutsche Immobilienmarkt sendet gemischte Signale aus: Trotz einer allgemeinen Erholung des Marktes werden die Preise für Eigentumswohnungen bis Ende 2025 leicht zurückgehen. Der grundlegende Wunsch nach Wohneigentum ist zwar nach wie vor stark, doch höhere Bauzinsen haben die Erholung gebremst, da Käufer bei neuen Krediten vorsichtiger geworden sind. Branchenexperten beobachten die Transaktionsdaten genau, um festzustellen, ob sich der Aufwärtstrend fortsetzen wird, wobei es erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Immobiliensegmenten gibt.
Asiens reichster Mann, Mukesh Ambani, und Larry Fink, CEO von BlackRock, plädieren dafür, dass indische Anleger von traditionellen Goldinvestitionen zu Aktien wechseln sollten, und heben dabei das Wachstumspotenzial und die Chancen des indischen Aktienmarktes im Vergleich zu Goldbeständen hervor.
Die Fusionsgespräche zwischen den Bergbaugiganten Glencore und Rio Tinto stehen Berichten zufolge vor Schwierigkeiten, wobei die Financial Times angibt, dass der Deal kurz vor dem Scheitern steht. Die Gespräche haben Differenzen hinsichtlich wichtiger Bedingungen offenbart, darunter die Forderung von Rio Tinto, den Vorsitzenden und CEO zu ernennen, während Glencore eine hohe Prämie fordert. Das britische Takeover Panel hat Rio Tinto eine Frist bis zum 5. Februar gesetzt, um eine offizielle Erklärung zur möglichen Übernahme des in der Schweiz ansässigen Unternehmens Glencore abzugeben.
Snir Levi, CEO von Nominis, enthüllt, dass Kriminelle und terroristische Vereinigungen Milliarden in Stablecoins halten und professionelle Geldwäscheoperationen unter Verwendung der Blockchain-Technologie durchführen. Die digitale Unterwelt bevorzugt zunehmend stabile Kryptowährungen gegenüber Bitcoin, und Krypto-Dienstleister erleichtern illegale Finanzströme für Organisationen wie die Hisbollah und Drogenkartelle.
Der deutsche Politiker Merz bereist die Golfstaaten, während Deutschland neue Handelspartnerschaften anstrebt, was auf diplomatische Bemühungen zur Ausweitung der Wirtschaftsbeziehungen im Nahen Osten hindeutet.
Die Schweizer Bank Valiant meldete für 2025 einen Rekordgewinn von 154,7 Millionen Franken, was einer Steigerung von 2,9 % entspricht und den höchsten Gewinn in der Geschichte der Bank darstellt. Allerdings kündigte die Bank auch ein Effizienzprogramm an, das den Abbau von 80 Vollzeitstellen in den nächsten zwei Jahren vorsieht, um Kosteneinsparungen in Höhe von mindestens 15 Millionen Franken zu erzielen. Trotz des Stellenabbaus plant die Bank, ihre Dividende auf 6,00 Franken pro Aktie zu erhöhen und ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 75 Millionen Franken über drei Jahre zu starten. CEO Ewald Burgener wird 2027 in den Verwaltungsrat eintreten und später dessen Vorsitz übernehmen. Die Nachfolgeplanung für die Position des CEO beginnt sofort.

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